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Die ersten Eindrücke

Am Montag den 19.10.2015 hat bei uns im Haus der zweite Partnerinfotag in diesem Jahr stattgefunden. Auch dieses Mal wurde der Partnertag in Form eines BarCamps durchgeführt. Für mich war es das erste BarCamp. Deshalb war ich besonders gespannt, was mich bei der sogenannten „Unkonferenz“ erwartet. Einen Session–Vorschlag hatte ich als gut vorbereiteter Teilnehmer natürlich auch schon in petto :-).

Begrüßung und Session-Einteilung

Nachdem alle Partner und Kollegen eingetroffen waren, ging es mit der Begrüßung von unserem frisch gebackenen Partnermanager Daniel los. Allen wurde erklärt, dass bei einem BarCamp der inhaltliche Austausch, Diskussionen sowie Meinungen und Erfahrungen im Mittelpunkt stehen. Bei einer Session soll es sich nicht um einen Frontalvortrag handeln, sondern der Sessiongeber und die Teilnehmer sollen miteinander diskutieren. Mit diesen Infos im Hinterkopf konnte sich jeder Gedanken machen, was für eine Session er gerne einreichen möchte. Ich habe als Session meine Projektarbeit 2 eingereicht, die ich im Rahmen meines dualen Studiums im 4. und 5. Semester in der Praxisphase erarbeiten musste. Mithilfe des Barcamps und meiner Session wollte ich mir Feedback einholen und auch über Verbesserungsvorschläge diskutieren. Alle Session-Vorschläge wurden kurz vorgestellt und anschließend an ein Flipchart gepinnt. Danach wurde zusammen geplant, wann welche Session stattfinden soll, sodass möglichst alle ihre „Wunsch-Sessions“ besuchen konnten.

Meine Session

Meine Session fand gleich im ersten Zeitblock statt. Als erstes habe ich den Teilnehmern meiner Session mit ein paar Folien einen kurzen Einblick in meine Projektarbeit gegeben. In dieser geht es um die Erstellung eines Informationspools für den Partnervertrieb der IBsolution GmbH. Das Partnernetzwerk ist ein wichtiges Standbein, welches unverzichtbar für unser Unternehmen ist. Deshalb ist es umso wichtiger, dass für die IBsolution GmbH wie auch für die Partner eine Plattform geschaffen wird, auf der Informationen ausgetauscht, abgelegt und aktualisiert werden können. Nachdem alle Teilnehmer über meine Projektarbeit informiert waren, startete die Diskussionsrunde. Ich hatte etwas bedenken, dass keine Diskussion zu Stande kommt, doch meine Befürchtungen waren umsonst. Da die Teilnehmer meiner Session auch die Personen waren, die später mit dem Tool arbeiten sollten, hat sich jeder in die Diskussion eingebracht. Wir haben gemeinsam das Konzept meiner Projektarbeit weiter gedacht und zusammen super Ideen für die Praxis gesammelt. Ich habe ebenfalls noch hilfreiche Tipps für die Zukunft bekommen, die ich bei meiner nächsten wissenschaftlichen Arbeit anwenden kann. Ich bin froh, genau dieses Thema eingereicht zu haben, denn so viel Feedback von so vielen unterschiedlichen Personen auf einmal zu bekommen ist sonst fast unmöglich.

Die anderen Sessions

Alle weiteren Sessions, die ich von meinen Kollegen und Partnern besucht habe, waren sehr spannend und interessant. Zum Beispiel habe ich eine neue Regel für das nächste Meeting gelernt – wer als letztes kommt, muss Protokoll schreiben! Ich denke für den ein oder anderen wird das ein guter Anreiz sein, zu den nächsten Meetings pünktlich zu erscheinen ;-). Auch von den angebotenen Sessions meiner Kollegen konnte ich vieles mitnehmen. Ich habe zum Beispiel viel über unser Eigenprodukt AGIMENDO erfahren, welche neuen Features geplant sind und welche Erweiterungen in der Entwicklung sind. Für mich als Student war natürlich auch die Session, bei der Studenten im Mittelpunkt standen, sehr interessant. In dieser Sessions ging es darum, wie Studenten schon währenden des Studiums in die Welt der SAP eintauchen können. Das erarbeitete Wissen wird mit einem Zertifikat belohnt und kann den Einstieg ins Berufsleben, beispielsweise in die Beratung, vereinfachen. Eine ebenfalls sehr beliebte Session war die DSAG-Jahreskongress Review Session. Wir sind dieses Jahr mit 7 Partnern auf dem DSAG-Jahreskongress als Partnerverbund aufgetreten. Deshalb war es für alle Teilnehmer des Kongresses spannend, diesen auch noch einmal rückblickend zu betrachten.

Fazit

Mein persönliches Fazit zu einem BarCamp (im speziellen natürlich unser elsacamp) – super Veranstaltung! Ich bin ein richtiger Fan von diesem Konzept geworden, da jeder sich in die Diskussionsrunde mit einbringen kann und man durch die unterschiedlichen Charaktere immer wieder neue Blickwinkel entdecken kann.

Das elsacamp haben wir mit einem come2gether abgerundet. Hier hat mir vor allem die Atmosphäre zwischen den Teilnehmern gefallen. Auch das Arbeitsklima war den ganzen Tag sehr angenehm. So konnte in den einzelnen Sessions sehr effektiv gearbeitet und diskutiert werden.

Sucht doch einfach mal nach dem Hashtag #elsacamp und lasst euch von dem BarCamp – Trend anstecken!

Eure Jana

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